CDU Gemeindeverband Sandhausen
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Presse
22.02.2021
Unser Wald braucht unsere Hilfe“
Bürgermeisterkandidat Hakan Günes auf Rundgang mit Forstminister Peter Hauk MdL


"Sandhäuser Zukunftswald":

Sandhausen. „In meiner Kindheit habe ich mit Freunden oft im Sonnenweg gespielt. Grundschule aus, Mittagessen, Hausaufgaben – und dann nichts wie ab zum Wald. Der war damals so dicht, dass er für unsere Versteckspiele ideal war. Diese Zeiten sind allerdings vorbei, denn heute stehen da nicht mehr viele Bäume. Fakt ist: Unser Sandhäuser Wald befindet sich in einem schlimmen Zustand. Aufgrund des sandigen Bodens und der Trockenheit überlebt kaum ein Baum. Aber nicht nur wir haben dieses Problem: Auch landes- und bundesweit verschlechtert sich der Zustand der Wälder dramatisch“, sagt Bürgermeisterkandidat Hakan Günes, der sich auch die Themen Natur- und Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben hat.

Dies war auch der Grund, warum der 27-jährige Jurist und Gemeinderat den baden-württembergischen Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen hatte. Bei einem Rundgang durch den Sandhäuser Wald konnte sich Hauk selbst ein Bild der Situation vor Ort machen und zeigte sich über die Feststellungen des Forstbezirksleiters Philipp Schweigler und den im Dezember gefassten Beschluss des Gemeinderats hinsichtlich eines Zehnjahresplans für den Sandhäuser Wald bestens informiert.

Ende 2019 hatte Hauk einen „Notfallplan für den Wald in Baden-Württemberg“ initiiert, ein komplexes Bündel aus fünf Aktionsfeldern mit 37 Maßnahmen. Rund 106 Mio. Euro wurden hier für die Jahre 2020 und 2021 bereitgestellt.

„Unser Wald ist als bedeutender CO2-Speicher ein Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels“, sagte der Forstminister, „die außergewöhnliche Trockenheit und Hitze im Jahr 2018, extreme Schäden durch erhöhten Sturm- und Schneebruch und ein wiederum heißer Sommer 2019 führten zu einem extremen Schädlingsbefall.“ 

In Stuttgart hat Hauk vor drei Wochen die Eckpunkte der „Waldstrategie 2050“ des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Hauk: „Wir müssen unsere Wälder klimastabil aufstellen und sowohl ökologische, ökonomische als auch soziale Aspekte berücksichtigen.“

Bürgermeisterkandidat Hakan Günes stimmte Hauk uneingeschränkt zu: „Es ist unsere Pflicht, unserem Wald bestmöglich zu helfen. Dass wir unsere Wälder zur Bewältigung des Klimawandels brauchen, dürfte jedem klar sein. Hierzu gehören die gezielte und konsequente Aufforstung sowie die Förderung der Biodiversität. Auf kommunaler Ebene sollten wir diesbezüglich auch interkommunal eng zusammenarbeiten. Mir liegt es am Herzen, für dieses wichtige Thema bereits im jungen Alter zu sensibilisieren und die ganze Bevölkerung mitzunehmen. Mein Arbeitstitel lautet: `Sandhäuser Zukunftswald´– damit unser Wald eine Zukunft hat.“ (Text: Matthias Busse)




22.02.2021
Unser Wald braucht unsere Hilfe“
Bürgermeisterkandidat Hakan Günes auf Rundgang mit Forstminister Peter Hauk MdL


"Sandhäuser Zukunftswald":

Sandhausen. „In meiner Kindheit habe ich mit Freunden oft im Sonnenweg gespielt. Grundschule aus, Mittagessen, Hausaufgaben – und dann nichts wie ab zum Wald. Der war damals so dicht, dass er für unsere Versteckspiele ideal war. Diese Zeiten sind allerdings vorbei, denn heute stehen da nicht mehr viele Bäume. Fakt ist: Unser Sandhäuser Wald befindet sich in einem schlimmen Zustand. Aufgrund des sandigen Bodens und der Trockenheit überlebt kaum ein Baum. Aber nicht nur wir haben dieses Problem: Auch landes- und bundesweit verschlechtert sich der Zustand der Wälder dramatisch“, sagt Bürgermeisterkandidat Hakan Günes, der sich auch die Themen Natur- und Umweltschutz auf die Fahnen geschrieben hat.

Dies war auch der Grund, warum der 27-jährige Jurist und Gemeinderat den baden-württembergischen Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen hatte. Bei einem Rundgang durch den Sandhäuser Wald konnte sich Hauk selbst ein Bild der Situation vor Ort machen und zeigte sich über die Feststellungen des Forstbezirksleiters Philipp Schweigler und den im Dezember gefassten Beschluss des Gemeinderats hinsichtlich eines Zehnjahresplans für den Sandhäuser Wald bestens informiert.

Ende 2019 hatte Hauk einen „Notfallplan für den Wald in Baden-Württemberg“ initiiert, ein komplexes Bündel aus fünf Aktionsfeldern mit 37 Maßnahmen. Rund 106 Mio. Euro wurden hier für die Jahre 2020 und 2021 bereitgestellt.

„Unser Wald ist als bedeutender CO2-Speicher ein Schlüssel zur Bewältigung des Klimawandels“, sagte der Forstminister, „die außergewöhnliche Trockenheit und Hitze im Jahr 2018, extreme Schäden durch erhöhten Sturm- und Schneebruch und ein wiederum heißer Sommer 2019 führten zu einem extremen Schädlingsbefall.“ 

In Stuttgart hat Hauk vor drei Wochen die Eckpunkte der „Waldstrategie 2050“ des Landes Baden-Württemberg vorgestellt. Hauk: „Wir müssen unsere Wälder klimastabil aufstellen und sowohl ökologische, ökonomische als auch soziale Aspekte berücksichtigen.“

Bürgermeisterkandidat Hakan Günes stimmte Hauk uneingeschränkt zu: „Es ist unsere Pflicht, unserem Wald bestmöglich zu helfen. Dass wir unsere Wälder zur Bewältigung des Klimawandels brauchen, dürfte jedem klar sein. Hierzu gehören die gezielte und konsequente Aufforstung sowie die Förderung der Biodiversität. Auf kommunaler Ebene sollten wir diesbezüglich auch interkommunal eng zusammenarbeiten. Mir liegt es am Herzen, für dieses wichtige Thema bereits im jungen Alter zu sensibilisieren und die ganze Bevölkerung mitzunehmen. Mein Arbeitstitel lautet: `Sandhäuser Zukunftswald´– damit unser Wald eine Zukunft hat.“ (Text: Matthias Busse)




02.02.2021
Es ist amtlich:
Hakan Günes gibt seine Bewerbung für das Sandhäuser Bürgermeisteramt ab

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Am 30. Januar begann um Mitternacht von Freitag auf Samstag die Bewerbungsfrist für die Stelle um die Sandhäuser Rathausspitze. Der 27-jährige Jurist und Sandhäuser Gemeinderat Hakan Günes verfestigte die Bekanntgabe seiner Kandidatur mit dem Einwurf seiner Bewerbungsunterlagen in den Rathausbriefkasten. „Ich bin froh, dass es nun amtlich ist“ sagte Günes und schaute dabei schmunzelnd auf die Uhr. „Unter normalen Umständen hätte ich das Kuvert um Mitternacht eingeworfen, da dies jedoch aufgrund der Corona-Verordnung nicht möglich ist, habe ich mich für den erlaubten nächstmöglichen Zeitpunkt um kurz nach fünf Uhr in der Frühe entschieden.“

Im Hinblick auf die kommenden Wochen bis zur Wahl am 18. April zeigt sich Günes freudig, der Sandhäuser Bevölkerung seinen Wahlslogan „Die Zukunft im Blick - Das Vertraute im Sinn - Sandhausen im Herzen“ präsentieren zu dürfen.  „Ich möchte zeigen, dass das Sandhäuser Bürgermeisteramt nur dann zum besten Wohle unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ausgeübt werden kann, wenn der Bürgermeister aus innerer Überzeugung den Sandhäuserinnen und Sandhäusern dient und dabei die drei Bestandteile meines Mottos umsetzt.“ Durch verschiedene Aktionen will Günes sein Angebot der Sandhäuser Bevölkerung in den nächsten Wochen nahe bringen, um sie mit seiner menschlichen Reife, seiner fachlichen Kompetenz und seiner Ortsverbundenheit zu überzeugen. „Ich freue mich auf den Bürgermeisterwahlkampf und zahlreiche Unterhaltungen."

Weitere Informationen sind auf der Internetseite www.hakangünes.de, sowie Facebook und Instagram zu finden. 

 



19.01.2021
Christiane Staab
Unsere Landtagskandidatin

 

Über mich

Vor 52 Jahren wurde ich in Karlsruhe geboren, mein Mann Andreas und ich wohnen mit unseren vier Kindern in Walldorf. Als Protestantin lebe ich mit meinem katholischen Mann eine ökumenische Ehe. Meine Familie ist mein Rückhalt und meine Kraftquelle.

Seit 10 Jahren bin ich Bürgermeisterin der Stadt Walldorf, 2018 hat mir die Walldorfer Bürgerschaft bei meiner Wiederwahl erneut das Vertrauen ausgesprochen.

Meine zwei juristischen Staatsexamina haben mir für meine Tätigkeit als Bürgermeisterin ebenso wie im Vorstand der Familienheim Karlsruhe Baugenossenschaft wertvolle Dienste geleistet.

Als CDU-Mitglied seit über 20 Jahren, frühere Vorsitzende der Frauen-Union in Karlsruhe sowie als langjährige Stadträtin im Gemeinderat der Stadt Karlsruhe habe ich Politik von der Pike auf gelernt. Ehrenamtlich war ich viele Jahre kirchlich engagiert, auch als Mitglied der Landessynode der evangelischen Landeskirche in Baden. Durch die Kinder war ich lange Zeit in der Elternarbeit tätig, von 2005 bis 2010 auch als Vorsitzende des Landeselternbeirats von Baden-Württemberg.

2014 wurde ich erstmals in den Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises gewählt. Ich bin heute stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion und unter anderem Mitglied der Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar.

Jeden Tag darf ich die Geschicke der schönen Stadt Walldorf als Bürgermeisterin mitbestimmen. Mein Antrieb ist, dass es den Menschen gut gehen soll und dass die Stadt in eine gute Zukunft geführt wird. Ich erlebe aber auch, dass uns Kommunen zunehmend viel Bürokratismus die Arbeit erschwert. Praktisch alle gesellschaftlichen Herausforderungen werden an die Kommunen zur Erledigung abgegeben, häufig ohne den rechtlichen und vor allem den finanziellen Hintergrund dafür zu schaffen.

Genau da will ich als Landtagsabgeordnete ansetzen. Mit dem Blick meiner jahrzehntelangen kommunalpolitischen Erfahrung aus Ehrenamt, Stadträtin und Bürgermeisteramt weiß ich, was Kommunen benötigen, um gut zum Wohle der Menschen arbeiten zu können.

Genau das, das Wohl der Menschen, das liegt mir besonders am Herzen. In der CDU wissen wir nicht besser, was gut für die Menschen ist. Wir wollen es von Ihnen hören. Sagen Sie uns, was wichtig ist, was Sie benötigen um ein gutes Leben zu führen.

Das Ohr am Bürger – dies gelang mir als Bürgermeisterin durch meine Bürgersprechstunde und unzählige Gespräche und das will ich auch mit einer Abgeordnetensprechstunde fortführen. 10 Jahre habe ich Verantwortung für die Menschen in der Stadt Walldorf getragen. Nun will ich die Interessen der Menschen im Wahlkreis 37 engagiert in Stuttgart vertreten.




12.10.2020
Nachruf für Martin Hambrecht

Die CDU Sandhausen trauert um den Tod von Martin Hambrecht. Sandhausen verliert nicht nur seinen Ehrenbürger sondern einen Menschen, der sich sein Leben lang partei- und fraktionsübergreifend für die Belange seiner Mitmenschen eingesetzt hat. Ihm ging es immer um die Sache und um  das Wohl von Sandhausen und seinen Bürgerinnen und Bürgern. Sein soziales Engagement war vorbildich und einmalig. Die CDU Sandhausen wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen.

Robert Hoffmann und Uwe Herzog

für Gemeindeverband und CDU-Fraktion im Gemeinderat




24.02.2020
Langjähriges Mitglied Gisela Huth verstorben
.

Mit großem Bedauern mussten wir die Nachricht vom Tod unseres langjährigen Mitglieds Gisela Huth zur Kenntnis nehmen. Fast 50 Jahre lang stand sie der CDU Sandhausen treu zur Seite. Sie unterstützte uns über die vielen Jahre hinweg wo es ging. Soweit es ihre Gesundheit zugelassen hat besuchte sie bis íns hohe Alter die Veranstaltungen der CDU.

Wir werden Gisela Huth ein ehrendes Andenken bewahren. Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind bei ihren Angehörigen.

Robert Hoffmann

Vorstand CDU Sandhausen




26.01.2020
Neujahrsempfang der CDU Sandhausen
Wirtschaftsminister Peter Hauk in Sandhausen

 Pünktlich um 15.30 Uhr konnte der Vorsitzende der CDU Sandhausen, Robert Hoffmann vor vollbesetztem Haus den diesjährigen Neujahrsempfang eröffnen. Nach seinen einleitenden Worten und den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr übergab er das Wort an Peter Hauk, MdL, Landwirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg und Vorsitzender des CDU Bezirks Nordbaden.

 




26.01.2020
Neujahrsempfang der CDU Sandhausen
Wirtschaftsminister Peter Hauk in Sandhausen

 Pünktlich um 15.30 Uhr konnte der Vorsitzende der CDU Sandhausen, Robert Hoffmann vor vollbesetztem Haus den diesjährigen Neujahrsempfang eröffnen. Nach seinen einleitenden Worten und den besten Wünschen für ein gutes neues Jahr übergab er das Wort an Peter Hauk, MdL, Landwirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg und Vorsitzender des CDU Bezirks Nordbaden.

 




16.10.2019
Karl Klein mit über 98 % zum Kreisvorsitzenden gewählt.

98,2 Prozent für Karl Klein

58. Kreisparteitag: CDU-Landtagsabgeordneter ist neuer Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar / Neuwahl des Kreisvorstandes / Kämpferische Rede der CDU-Spitzenkandidatin und Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: „CDU steht für Politik von Maß und Mitte“

Reilingen / Rhein-Neckar. Die CDU Rhein-Neckar hat einen neuen Kreisvorsitzenden: Am vergangenen Samstag (12. Oktober 2019) wurde der Landtagsabgeordnete Karl Klein auf dem 58. Kreisparteitag der CDU Rhein-Neckar, der in den Reilinger Fritz-Mannherz-Hallen stattfand und an dem rund 240 Delegierte teilnahmen, mit 98,2 Prozent an die Spitze der Rhein-Neckar-Christdemokraten gewählt. Der 63-jährige Parlamentarier, der in Reilingen aufwuchs, 20 Jahre lang als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Mühlhausen leitete und seit 2006 den Wahlkreis Wiesloch im Landtag von Baden-Württemberg vertritt, freute sich über diesen großen Vertrauensbeweis und hatte zuvor in seiner Vorstellungsrede den CDU-Mitgliedern „für ihr vielfältiges und herausragendes Engagement für unsere Gesellschaft“ gedankt.

„Wir können viele wichtige Impulse setzen und Großes bewirken, wenn wir dies zusammen angehen“, rief Klein den Delegierten zu. Seit Dezember 2018 hatte Klein bereits kommissarisch die CDU Rhein-Neckar geleitet, da sein Amtsvorgänger, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Stephan Harbarth, nach seiner Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts alle seine politischen Ämter niedergelegt hatte.




16.10.2019
Karl Klein mit über 98 % zum Kreisvorsitzenden gewählt.

98,2 Prozent für Karl Klein

58. Kreisparteitag: CDU-Landtagsabgeordneter ist neuer Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar / Neuwahl des Kreisvorstandes / Kämpferische Rede der CDU-Spitzenkandidatin und Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: „CDU steht für Politik von Maß und Mitte“

Reilingen / Rhein-Neckar. Die CDU Rhein-Neckar hat einen neuen Kreisvorsitzenden: Am vergangenen Samstag (12. Oktober 2019) wurde der Landtagsabgeordnete Karl Klein auf dem 58. Kreisparteitag der CDU Rhein-Neckar, der in den Reilinger Fritz-Mannherz-Hallen stattfand und an dem rund 240 Delegierte teilnahmen, mit 98,2 Prozent an die Spitze der Rhein-Neckar-Christdemokraten gewählt. Der 63-jährige Parlamentarier, der in Reilingen aufwuchs, 20 Jahre lang als Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde Mühlhausen leitete und seit 2006 den Wahlkreis Wiesloch im Landtag von Baden-Württemberg vertritt, freute sich über diesen großen Vertrauensbeweis und hatte zuvor in seiner Vorstellungsrede den CDU-Mitgliedern „für ihr vielfältiges und herausragendes Engagement für unsere Gesellschaft“ gedankt.

„Wir können viele wichtige Impulse setzen und Großes bewirken, wenn wir dies zusammen angehen“, rief Klein den Delegierten zu. Seit Dezember 2018 hatte Klein bereits kommissarisch die CDU Rhein-Neckar geleitet, da sein Amtsvorgänger, der ehemalige Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Stephan Harbarth, nach seiner Wahl zum Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichts alle seine politischen Ämter niedergelegt hatte.




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